Finnland will die Flaggen seiner Luftwaffe, die ein Hakenkreuzsymbol tragen, aussortieren. Wie das Luftwaffenkommando der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, solle dies „in naher Zukunft“ geschehen.
"Wir hätten mit dieser Flagge weitermachen können, aber manchmal kann es zu unangenehmen Situationen mit ausländischen Besuchern kommen. Es ist vielleicht klug, mit der Zeit zu gehen", sagte Tomi Böhm ...
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Finnische Luftwaffe schafft Hakenkreuz-Flaggen ab – über dem Präsidentenpalast weht das Symbol weiterhin
Vor fünf Jahren sorgte das Thema zuletzt international für Schlagzeilen, und auch innerhalb Finnlands löste es zahlreiche Diskussionen aus. Als die Republik dann jedoch beschloss, die letzten ...
Seit über hundert Jahren gibt es bei der finnischen Luftwaffe ein Hakenkreuz auf den Fahnen. Damals als Glückssymbol etabliert, führt das Swastika aus offensichtlichen Gründen immer wieder zu ...
Über dem Präsidentenpalast in Helsinki weht die Staatsflagge. In der oberen linken Ecke: ein kleines, schwarzes Hakenkreuz. Für die meisten Finnen ist das kein Problem – bei vielen Gästen aus dem ...
Finnlands Luftwaffe will die umstrittenen Symbole, die immer wieder für Irritationen sorgen, nun komplett entfernen. Kaum ein anderes Symbol ist so eng verknüpft mit Hitlers Terrorherrschaft und den ...
Ein Kampfjet des Typs F-35 landet auf einer Autobahn in Finnland, um kurz darauf wieder abzuheben. Die Hintergründe im Video. Bei gemeinsamen Militärübungen von Finnland und Norwegen kam es zu einem ...
Finnland will die Flaggen seiner Luftwaffe, die ein Hakenkreuzsymbol tragen, aussortieren. Wie das Luftwaffenkommando der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, solle dies "in naher Zukunft" geschehen.
Demnach sagte Luftwaffen-Oberst Tomi Böhm, dass „manchmal unangenehme Situationen mit ausländischen Besuchern“ entstanden seien. Es sei sinnvoll, mit der Zeit zu gehen, sagte Böhm zu Yle. Die Finnen ...
Finnland will die Flaggen seiner Luftwaffe, die ein Hakenkreuzsymbol tragen, aussortieren. Wie das Luftwaffenkommando der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, solle dies «in naher Zukunft» geschehen.
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